| Der Anfang meines letzten Projektes Devil-Daughter. |

Der Kreis beginnt vom Neuem EndeDer Kreis beginnt vom Neuem Ende by *EINsamer-wANDERER
Tyrannis schoss Elsa direkt zwischen die Augen.
Die, die sie in ihrem früheren Leben einst als Schwester bezeichnet hatte, fiel tot zu Boden.
Blut floss wie ein kleiner Bach aus dem Loch in ihrem Kopf.
Der Gerechtigkeit war genüge getan.
Die Verdammte war tot.
Stöhnend erhob sich der Engel und schaute nachdenklich zum Himmel.
Was sollte sie nun machen?
Die Waffen waren zerstört und es gab kein anderes Übel im Universum das groß genug wäre um das Böse ein für alle Mal zu vernichten.
All die Mühe war vergeblich gewesen.
All die Pläne, all die Dämonen die sie auf Elsa gehetzt hatte, um sie zu trainieren und zu stärken.
Alles umsonst.
Jetzt gab e

Das fuer immer vereint EndeDas fuer immer vereint Ende by *EINsamer-wANDERER
Ein leises Stöhnen drang an Elsas Ohren.
Sie wollte nachsehen, um seinen Ursprung zu ergründen, doch dann hätte Tyrannis ihre Unaufmerksamkeit ausgenutzt und alles wäre umsonst gewesen.
Der Engel musste sterben! Hier und für alle Zeit!
Ein stummer Kampfschrei ließ ihr Herz in seinen Grundfesten erbeben und fegte jegliche Schwäche hinweg.
Mit einem Mal veränderte sich die Welt. Sie war gleich und doch vollkommen anders, als noch vor einem Augenblick.
Die Positionen der beiden Kontrahentinnen waren vertauscht.
Lina richtete den Höllenvorboten nun auf Elsa, die wiederum auf einmal mit den schwarzen P

Das Hoellen EndeDas Hoellen Ende by *EINsamer-wANDERER
Blitzartig schnellte Elsas rechtes Knie nach oben, traf den Arm von Tyrannis die ihn überrascht nach oben zog, wodurch die Kopfgeldjägerin aus einer der Schusslinien war.
Fast gleichzeitig löste sich knallend ein Schuss aus der nach oben schnellenden Pistole.
Tyrannis erstarrte. »Nein!«
Elsa folgte ihrem Blick und sah, wie Flo bluttriefend zu Boden sank.
Tyrannis hatte einen Menschen getötet.
So wie sie indirekt Eleonore umbrachte, so tötete Elsa unwissentlich den kleinen Flo.
Vollkommen entsetzt distanzierte sie sich von Devil-Daughter.
»Nein, nein, nein!«
Das Licht brach sich seltsam hinter T

Das einsame EndeDas einsame Ende by *EINsamer-wANDERER
»Ich kann das nicht zulassen«, meinte Monty, der plötzlich aufgetaucht war.
Der Geist hielt den Lauf des Höllenvorboten festumklammert.
Elsa ruckelte wütend, um der Erscheinung die Waffe zu entreißen, aber sie bewegte sich nicht.
»Lass los, Monty! Sofort!«
»Nein! Ich kann nicht zulassen, dass meine einzige und beste Freundin ihr Leben einfach so wegwirft!«
Tyrannis nutzte ihre Chance und schoss.
Gleichzeitig löste sich ein kleinerer Schuss vom Höllenvorboten, der die Kugeln zu Asche verbrannte. Ansonsten jedoch zu schwach war, um weiteren Schaden anzurichten.
Elsas letzter Sch

Das Familien EndeDas Familien Ende by *EINsamer-wANDERER
Tyrannis feuerte.
Elsa hatte nicht den Hauch einer Chance.
Doch plötzlich tauchte ein grelles Licht auf, welches Devil-Daughter so stark blendete, dass sie die Augen ganz fest zukneifen musste.
Als die Kopfgeldjägerin sie wieder öffnete, sah sie vor sich die Kugel, auf der ihr Name stand. Sie schwebte einfach so in der Luft und fiel nach einem endlos langen Moment der Verwunderung zu Boden.
Elsa sah hinter Tyrannis diese wunderschöne Frau, die fast so aussah wie sie selbst, nur etwas älter.
»Das reicht, Tyrannis! Du hast wahrlich genug angerichtet! Ich kann nicht dabei zusehen, wie sich meine Töchter gegens

Das Raecher EndeDas Raecher Ende by *EINsamer-wANDERER
»Elsa?«, Flo war wieder zu sich gekommen. »Wo bist-«, er drehte sich um und sah die beiden Schwestern bei ihrem Unentschieden.
Elsas Grinsen erstarb. Sie wünschte sich so sehr, dass Flo dieser Anblick erspart geblieben wär.
»Elsa!«, schrie Flo.
Tyrannis blickte für einen kurzen Moment auf.
Elsa verschoss ihre allerletzte Kugel.
Der Knall zerfetzte Tyrannis.
Staub wirbelte sich durch die freigesetzte Schockwelle zu einer gigantischen Wolke auf.
Flo hob die Arme schützend vors Gesicht.
Brennend und kreischend ging der Engel in die Hölle ein.
Danach herrschte eine gespenstische Stille.
Elsa stand auf und grinste friedlich.
Der Schlachtennebel li
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| Seht euch diesen Steckbrief an!!!! |

Finaler SchussFinaler Schuss by *EINsamer-wANDERER
»Wenn das mal nicht die kleine Elsa ist. Na? Mal wieder von Zuhause abgehauʼn?«, fragte der Sheriff aus der kleinen Stadt, die in der Nähe von der Farm lag.
Elsa ging dort immer hin, wenn es Zuhause wieder einmal dicke Luft gab.
Der Sheriff saß in einem Schaukelstuhl und hielt angeblich auf der Straße nach Gaunern Ausschau.
Elsa wusste jedoch, dass er in Wirklichkeit nur den leichten Mädchen hinter herschaute.
Sein Bierbauch unter dem verschwitzten Hemd war in den letzten Monaten noch größer geworden. Aber ansonsten wirkte der Gesetzeshüter recht hager. Das schüttere, kurze Haar lag

Der maskierte Teufel mit den ZwillingspistolenDer maskierte Teufel mit den Zwillingspistolen by *EINsamer-wANDERER
»Da wären wir also«, meinte Monty, während seine Augen unruhig im schwarzen Krater hin und her hetzten.
Vor langer Zeit war die Teufelsbestie, für die Monty später der Wirt wurde, hier abgestürzt. Der Krater war einer der wenigen Zeugen, dass diese urgewaltigen Kreaturen überhaupt existierten.
Die Überresten der anderen Bestie waren irgendwo am anderen Ende der Welt, aber sie beherbergten nicht mehr die Essenz, denn die besaß Elsas Vater Brendan.
Später, als aus Monty Skaru geworden war, hatte er hier eine Kirche zu seinen eigenen Ehren gebaut, nichtsahnend dass er nur wie Brendan ein

Das Maedchen von damalsDas Maedchen von damals by *EINsamer-wANDERER
In der Wüste herrschte ein schlimmer Sandsturm. Jeder – außer einer einzelnen Gestalt – suchte Schutz vor ihm. Mühelos durchschnitt sie den Wind wie ein Geist und hielt zielstrebig auf die Stadt mit der Holzpalisade zu, welche inmitten der Wüste stand. Das Holztor stand offen wie der Schlund eines Ungeheuers das nach Nahrung gierte. Die Palisade diente weniger zum Schutz vor Feinden, als mehr vor Stürmen, wie sie es in dieser Gegend angeblich öfters gab. Als die Gestalt das Tor passierte, heulte der Wind durch und erzeugte ein Geräusch wie das Wehklagen der verdammten Seelen aus der Unterwelt. J
| Die Fortsetzung der Devil-Saga. |
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| Es ist nun schon drei Jahre her, seitdem ich eines Morgens aufgewacht bin und beschloss einfach mal zu schreiben. Zu dieser Zeit werde ich immer etwas nostalgisch. Es ist der Moment wo ich mich umdrehe und den Verlauf meiner Fußstapfen beobachte. Ich sehe, wie tief sie geworden sind. Was ich geleistet habe, wie ich den einen oder anderen inspiriert habe, gepaart mit den Erlebnissen und Gefühlen meiner Figuren. Und natürlich fällt mein Blick nicht nur auf mich, sondern auch auf andere. Wie sie sich verbessern, welchen Wegen und Idealen sie folgen. Ich sehe wie viel Platz ich im Gegensatz zu anderen habe, die nur nach Ruhm und Anerkennung trachten. Stattdessen sehe ich die unendliche Weite. Ich kann gehen wohin ich will. Ich kann schlenker und schleifen laufen und auch wie jetzt einfach stehen bleiben und mein Umfeld genießen. Ich weiß immer noch nicht wirklich, warum ich schreibe. Warum ich zu EINsamer-wANDERER geworden bin. Was es in meinem Blut ist, was mich antreibt und wohin es mich bringen soll. So kenne ich weder den Grund meiner Reise, noch den dienlichen Zweck. Der Weg scheint mal wieder das Ziel zu sein. Ich werde auf diesen Weg alles tun um besser zu werden, um mein Talent weiter zu fördern, fernab jeglicher Regel die mir von dritten auferlegt werden. Es gibt für mich nur eine Regel. Nur eine Beschränkung meines Handelns. Ich beuge mich niemanden. Dies ist mein Weg des Schreibens. |